Inklupreneur Berlin

Inklupreneur in Presse und Medien

Pressestimmen

Tagesspielgel: Wann bin ich endlich dran?
Tagesspiegel (Dezember 2021)

Themenspezial: Warum gleichbereichtigte berufliche Teilhabe immer noch schwierig bleibt.

[…] Zwar sind Arbeitsplätze für Schwerbehinderte immer noch rar. Dennoch gibt es mittlerweile Arbeitgeber:innen, die dem Thema aufgeschlossen gegenüber stehen. Im Sommer wurde in Berlin etwa die Initiative “Inklupreneur” ins Leben gerufen, die gezielt in der Startup-Szene nach Kooperationspartner:innen sucht. Größen wie Einhorn, Ecosia und KFZteile24 sind bereits dabei. In den kommenden drei Jahren will “Inklupreneur” mehr als 100 neue Jobs für Menschen mit Schwerbehinderung schaffen – und Start-ups dabei unterstützen langfristig inklusivere Strukturen aufzubauen. […]

WirtschaftsWoche: Barrieren im Kopf
WirtschaftsWoche (November 2021)

Viele Unternehmen zahlen lieber eine Abgabe als Menschen mit Behinderung einzustellen. Vor allem in der Start-up-Szene. Die Initiative Inklupreneur will das ändern.

Die Geschichte von Inklupreneur beginnt mit Gert. Ohne ihn, da ist Nils Dreyer sicher, wäre er nie auf die Idee gekommen Menschen mit Behinderung Jobs in einem Start-up zu besorgen. „Weil mir ohne ihn gar nicht bewusst geworden wäre, wie schwierig der Einstieg in den normalen Arbeitsmarkt häufig ist.“

JobVERDE: Inklusion von Anfang an
JobVERDE (Oktober 2021)

INTERVIEW | Inklupreneur kämpft dafür, dass bis Ende 2024 mindestens 60 Stellen für Menschen mit Behinderung auf dem Berliner Arbeitsmarkt geschaffen werden. Um die Inklusion voranzutreiben und gesellschaftliche Strukturen für Menschen mit Behinderung zu verändern, arbeitet das Pilotprojekt Inklupreneur Seite an Seite mit Unternehmen.

Im Interview geht es um Einblicke in die aktuelle Situation, unsere Lösungsansätze und unsere Zukunftsvisionen.

enorm: Wie können Unternehmen inklusiver werden?
enorm (Oktober 2021)

Laut Aktion Mensch lag die Anzahl der arbeitslosen Menschen mit Schwerbehinderungen in Deutschland im Okatober 2020 um rund 13 Prozent höher als im Vorjahr. Über 170.000 Menschen mit Behinderungen sind derzeit ohne Arbeit. Das liegt unter anderem daran, dass Schüer:innen an den “Förderschulen für geistige Entwicklung” nicht die Möglichkeit bekommen, einen Schulabschluss oder eine Ausbildung zu machen. So bleibt vielen nur die Beschäftigung in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM). […]

Berliner Wirtschaft: Sei ein Inklupreneur!
Berliner Wirtschaft (Juli/August 2021)

[…] Großes Potential bei Start-ups – An eine andere und auf den ersten Blick ungewöhnliche Zielgruppe richtet sich das Modellprojekt “Inklupreneur”, das sich zum Ziel gesetzt hat, bis Dezember 2024 in Berlin 60 bis 120 Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen in Start-ups zu schaffen. Nils Dreyer, Projektleiter und selbst Gründer und Geschäftsführer mit Erfahrung im Bereich Social Entrepreneurship, sieht hier riesiges Potential: “Es gibt derzeit eine große Entwicklung in vielen Unternehmen, aber insbesondere in Start-ups, die sich mit dem Thema Purpose, also einem übergeordneten Sinn, der über das reine Streben nach Profit hinausgeht, intensiv beschäftigen.” […]

Berliner Behindertenzeitung: Inklusionsmodelle für die Zukunft
Berliner Behindertenzeitung (Juni 2021)

Inklusion macht stark! Und dennoch bleibt es für Menschen mit Schwerbehinderung schwierig, Zugang zum ersten Arbeitsmarkt zu finden. Trotz Beschäftigungsquote und steigender Ausgleichsabgaben bleibt das Tempo, mit dem Unternehmen aktiv Strukturen für Inklusion schaffen, langsam. So vielfältig die Gründe für diesen Nachholbedarf im Einzelfall sind, so unterschiedlich sehen mögliche Lösungen aus. Das weiß auch Nils Dreyer, Geschäftsführer der Hilfswerft gGmbH und hat mit seinem Team deshalb das Modellprojekt Inklupreneur ins Leben gerufen. In einem Zeitraum von drei Jahren werden in Zusammenarbeit mit bis zu 100 Berliner Unternehmen der Startup-Szene Inklusionsmodelle für die Zukunft gebaut. [..]

nd-aktuell: Inklusion als Wirtschaftsfaktor
nd-aktuell (Juni 2021)

Über 100 neue Jobs sollen bis 2024 in Berlin geschaffen werden, verkündete die Hilfswerft gGmbH vor wenigen Tagen. Wer sich fragt, ob hier eine Null fehlt, muss wissen, dass es dabei um Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung geht. Plätze, die in Berlin rar sind. Über 8000 behinderte Menschen sind in der Hauptstadt arbeitslos. Nils Dreyer von der Hilfswerft hat sich vorgenommen, das zu ändern. Sein Team sucht ab sofort teilnehmende Unternehmen, »die sich bewusst zu mehr Inklusion verpflichten und den Arbeitsmarkt von morgen aktiv mitgestalten« wollen. In dem Projekt Inklupreneur wollen Dreyer und seine Mitstreiter*innen explizit Start-up-Unternehmen dabei unterstützen, innerhalb von drei Jahren eine inklusive Unternehmensstruktur aufzubauen.


Video/Audio

The SHIFT SUMMIT: Inklupreneurship – von Anfang an inklusiv gedacht
07.10.2021

Nils Dreyer und Özlem Cetin waren zu Gast bei einer Paneldiskussion zum Thema “Inklupreneurship – von Anfang an inklusiv gedacht” bei der SHIFT SUMMIT vom Handelsblatt. Mit dabei waren auch Dr. Janina Urussowa (Beraterin für Inklusion von Disablity in die Businessprozesse, Sozialunternehmerin, Keynotespeakerin, Moderatorin) und Karen Schallert (Geschäftsführerin, HandicapUnlimited, Keynote-Speakerin und Diversity-Trainerin). Gemeinsam stellten Sie sich unter der Moderation von Corinna Nohn (Reporterin, Handelsblatt) unter anderem der Frage, was sich auf dem Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft ändern muss, um Barrieren langfristig abzubauen.

i2b meet-up: Kooperation mit Mehrwert – Potenziale der Zusammenarbeit Sozialunternehmen
14.09.2021

Gesellschaftlichen Mehrwert zu leisten, ist für Social Enterprises identitätsstiftend. Mit ihrem unternehmerischen Handeln wollen sie soziale oder ökologische Herausforderungen lösen; häufig angelehnt an die Entwicklungsziele der Vereinten Nationen. Am 14.09.2021 war Nils Dreyer zum Thema „Kooperation mit Mehrwert: Welche Potenziale die Zusammenarbeit mit Sozialunternehmen bietet“ zur Podiumsdiskussion von i2b und der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH zu Gast. Gemeinsam mit anderen Gästen wurde darüber diskutiert, welche Vielfalt und welches Potenzial in den Bremischen Social Entrepreneurships steckt und welche Möglichkeiten es für Unternehmen gibt, gemeinsam Mehrwert zu schaffen.

GeSINN-maximierung – Wie wollen wir zukünftig gründen?
10.09.2021

Nils Dreyer, unser Projektleiter, war zu Gast beim Livestream des Startup-Kongress.

“Vom Start-up-Boom der letzten Jahrzehnte hat die Gesellschaft auf vielfache Weise profitiert und wir stellen fest: Da geht noch was! Um den Herausforderungen unserer Zeit adäquat zu begegnen, braucht es einen neuen gemeinsamen Wertekompass. Der diesjährige Kongress von Herausforderung Unternehmertum, ein gemeinsames Programm der Heinz Nixdorf Stiftung und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft für junge Gründerinnen und Gründer, zeigt in Keynotes, Diskussionen und Workshops beispielhaft auf, wie ein gesellschaftlich wertvoller Impact gelingen kann.

Inklusions-Offensive für Berliner Startups
07.07.2021

Unser Projektleiter Nils Dreyer war zu Gast bei Startup Insider und hat dort über unser Projekt berichtet.
“Das von der Hilfswerft gGmbH und dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) initiierte Projekt möchte Menschen mit Schwerbehinderung dabei unterstützen, Arbeitspätze bei Berliner Startups zu finden. Im Rahmen des Projekts sollen bis 2024 über 100 Jobs bereit gestellt werden. Zahlreiche Berliner Startup-Größen wie kfzteile24, idealo, karmakollektiv, ProVeg, Inklusion Digital, fairafric, goodjobs, equalista, enorm magazin, einhorn und Ecosia sind bereits an Bord.”


Aus der Inklupreneur Community

GOODJOBS: Wie Unternehmen wirklich inklusiver werden können.
01.10.2021

Menschen mit Behinderungen sind vielfältig. Nicht alle sitzen im Rollstuhl oder benötigen aufwändige Hilfsmittel. Dennoch sollten Büros von vornherein barrierearm konstruiert werden, nicht erst dann, wenn Menschen bestimmte Bedürfnisse äußern. Denn erst wenn Barrieren im Alltag aktiv abgebaut werden, sind wir auf dem richtigen Weg zu einer inklusiven Gesellschaft. Für Rollstuhlfahrer*innen bedeutet Barrierefreiheit zum Beispiel nicht nur ein Fahrstuhl oder Rampen im Büro, sondern auch Gänge, Türen und Toiletten, die breit genug sind, damit sie die Räumlichkeiten auch nutzen können oder ein Bodenbelag, auf dem der Rollstuhl nicht wegrutscht. 

LinkedIn Live mit Mashup Communications und einhorn
18.06.2021

In der Pandemie wurde es erneut deutlich: Flexible New-Work-Modelle bestimmen die Zukunft des Arbeitsmarktes. Ob Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten – besonders wichtig sind hier die Bedürfnisse der Mitarbeitenden. Doch wie inklusiv gestaltet sich unsere agile Arbeitswelt? Am 18.06.2021 unterhielten wir uns im LinkedIn Live Gespräch mit einhorn products GmbH Gründer Waldemar Zeiler und PR-Agenturchefin Miriam Rupp darüber, wie und ob die neuen digitalen Strukturen Inklusion stärken können und worauf es beim Recruiting von Talenten mit Behinderung ankommt.

Inklusion in Unternehmen

Was muss ein Unternehmen tun, um Menschen mit Behinderung adäquat zu inkludieren? Darüber sprachen @fairstainable und @raulkrauthausen am 06. Mai 2021.

Es wurde über das @inklupreneur Versprechen und dessen “Folgen” gesprochen. Auch das sehr aktuelle Thema Werkstatt für Menschen mit Behinderungen und die Kritik daran kamen zur Sprache.


Pressemitteilungen


Kontakt

portrait-marlene-fragge-inklupreneur-team


Bei Presseanfragen gerne an Marlene wenden:

Marlene Fragge, Kommunikation
marlene[at]inklupreneur.de

Skip to content