Inklupreneur Berlin

Inklupreneur in Presse und Medien

Pressemitteilungen


Pressestimmen

Sei ein Inklupreneur!
Berliner Wirtschaft (Juli/August 2021)

[…] Großes Potential bei Start-ups – An eine andere und auf den ersten Blick ungewöhnliche Zielgruppe richtet sich das Modellprojekt „Inklupreneur“, das sich zum Ziel gesetzt hat, bis Dezember 2024 in Berlin 60 bis 120 Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen in Start-ups zu schaffen. Nils Dreyer, Projektleiter und selbst Gründer und Geschäftsführer mit Erfahrung im Bereich Social Entrepreneurship, sieht hier riesiges Potential: „Es gibt derzeit eine große Entwicklung in vielen Unternehmen, aber insbesondere in Start-ups, die sich mit dem Thema Purpose, also einem übergeordneten Sinn, der über das reine Streben nach Profit hinausgeht, intensiv beschäftigen.“ […]

Jetzt mit deinem Unternehmen die „Inklupreneur-Pledge“ unterzeichnen und Inklusion aktiv vorantreiben!
nachhaltigejobs.de (Juli 2021)

Ziel des Projektes „Inklupreneur“ ist die konkrete Förderung von Inklusion und Diversität in der Arbeitswelt. Inklupreneur schafft eine Community aus engagierten Unternehmen, die Arbeitsplätze für Menschen mit Handicap schaffen möchten und noch ein wenig Unterstützung bei der Erarbeitung einer Inklusionsstrategie und der Umsetzung dieses Vorhabens suchen. Mit der Unterzeichnung der „Inklupreneur-Pledge“ signalisieren die Unternehmen ihr Engagement nach außen. Zeichne die Pledge mit deinem Unternehmen jetzt mit!

Inklusion als Wirtschaftsfaktor
nd-aktuell (Juni 2021)

Über 100 neue Jobs sollen bis 2024 in Berlin geschaffen werden, verkündete die Hilfswerft gGmbH vor wenigen Tagen. Wer sich fragt, ob hier eine Null fehlt, muss wissen, dass es dabei um Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung geht. Plätze, die in Berlin rar sind. Über 8000 behinderte Menschen sind in der Hauptstadt arbeitslos. Nils Dreyer von der Hilfswerft hat sich vorgenommen, das zu ändern. Sein Team sucht ab sofort teilnehmende Unternehmen, »die sich bewusst zu mehr Inklusion verpflichten und den Arbeitsmarkt von morgen aktiv mitgestalten« wollen. In dem Projekt Inklupreneur wollen Dreyer und seine Mitstreiter*innen explizit Start-up-Unternehmen dabei unterstützen, innerhalb von drei Jahren eine inklusive Unternehmensstruktur aufzubauen.


Video/Audio

GeSINN-maximierung – Wie wollen wir zukünftig gründen?

Nils Dreyer, unser Projektleiter, war zu Gast beim Livestream des Startup-Kongress.

„Vom Start-up-Boom der letzten Jahrzehnte hat die Gesellschaft auf vielfache Weise profitiert und wir stellen fest: Da geht noch was! Um den Herausforderungen unserer Zeit adäquat zu begegnen, braucht es einen neuen gemeinsamen Wertekompass. Der diesjährige Kongress von Herausforderung Unternehmertum, ein gemeinsames Programm der Heinz Nixdorf Stiftung und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft für junge Gründerinnen und Gründer, zeigt in Keynotes, Diskussionen und Workshops beispielhaft auf, wie ein gesellschaftlich wertvoller Impact gelingen kann.

Inklusions-Offensive für Berliner Startups

Unser Projektleiter Nils Dreyer war zu Gast bei Startup Insider und hat dort über unser Projekt berichtet.
„Das von der Hilfswerft gGmbH und dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) initiierte Projekt möchte Menschen mit Schwerbehinderung dabei unterstützen, Arbeitspätze bei Berliner Startups zu finden. Im Rahmen des Projekts sollen bis 2024 über 100 Jobs bereit gestellt werden. Zahlreiche Berliner Startup-Größen wie kfzteile24, idealo, karmakollektiv, ProVeg, Inklusion Digital, fairafric, goodjobs, equalista, enorm magazin, einhorn und Ecosia sind bereits an Bord.“

LinkedIn Live mit Mashup Communications und einhorn

In der Pandemie wurde es erneut deutlich: Flexible New-Work-Modelle bestimmen die Zukunft des Arbeitsmarktes. Ob Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten – besonders wichtig sind hier die Bedürfnisse der Mitarbeitenden. Doch wie inklusiv gestaltet sich unsere agile Arbeitswelt? Am 18.06.2021 unterhielten wir uns im LinkedIn Live Gespräch mit einhorn products GmbH Gründer Waldemar Zeiler und PR-Agenturchefin Miriam Rupp darüber, wie und ob die neuen digitalen Strukturen Inklusion stärken können und worauf es beim Recruiting von Talenten mit Behinderung ankommt.


Social Media

Inklusion in Unternehmen

Was muss ein Unternehmen tun, um Menschen mit Behinderung adäquat zu inkludieren? Darüber sprachen @fairstainable und @raulkrauthausen am 06. Mai 2021.

Es wurde über das @inklupreneur Versprechen und dessen „Folgen“ gesprochen. Auch das sehr aktuelle Thema Werkstatt für Menschen mit Behinderungen und die Kritik daran kamen zur Sprache.


Kontakt


Bei Presseanfragen gerne an Marlene wenden:

Marlene Fragge, Kommunikation
marlene[at]inklupreneur.de