Inklupreneur in Presse und Medien

Pressestimmen

Talent Berlin Magazin: Interview mit Nils Dreyer: Inklusion ist eine Chance auf Selbstverwirklichung!
Talent Berlin (November 2022)

„Diversity & Inclusion“ haben nicht nur einen festen Platz in unserer weltoffenen Stadt Berlin, sondern sind momentan zweifellos auch die Topthemen im Bereich der UnternehmenskulturUnternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitenden sind in Deutschland gesetzlich verpflichtet, mindestens fünf Prozent Personen mit Schwerbehinderungen einzustellen. Klingt nach einer tollen Chance für Inklusion, oder? Aber weit gefehlt. Denn das Gesetz ermöglicht den Freikauf dieser Pflicht durch eine sogenannte Ausgleichszahlung. Sprich, anstatt einen Menschen mit Schwerbehinderung einzustellen, können Arbeitgebende einen jährlichen Betrag an das Inklusionsamt leisten. „Ein wahrer Fehler im System!“, sagt Nils Dreyer (44), Geschäftsführer der Hilfswerft gGmbH.

Gründerszene: Von wegen Diversity – Haben Startups keine Lust auf Menschen mit Behinderung?
Gründerszene (April 2022)

Statt Menschen mit Behinderungen einzustellen, zahlen viele Startups lieber eine Strafe. Ein neues Projekt will hier helfen. Und das komplett kostenlos.

Wer ab 20 Arbeitsplätzen keine Menschen mit Behinderung einstellt, der muss zahlen. Die Kosten fangen bei 125 Euro im Monat pro falsch besetzter Position an. Schnell kommen so auch bei Startups Tausende Euro im Jahr zusammen, die als Ausgleichszahlung an die Landesämter abgeführt werden müssen. Allein das Landesamt für Gesundheit und Soziales in Berlin (LAGeSo) sammelte dadurch im vergangenen Jahr knapp 50 Millionen Euro ein. Zahlen Unternehmen also lieber drauf, als diese Personengruppe einzustellen?

Ja und nein, sagt Nils Dreyer. Er leitet die gemeinnützige Organisation Hilfswerft, die mit dem Projekt Inklupreneur […]

Weser Report: Qualifikation schwerbehindert
Weser Report (März 2022)

Unternehmen suchen händeringend nach Fachkräften. Allein im Land Bremen gibt es 23.000 Menschen mit Schwerbehinderung, die teilweise in Jobs arbeiten für die sie überqualifiziert sind. Sie sind schon lange keine Minderheit mehr und haben großes Potenzial. Gerade in der IT-Branche werden Programmierer und Softwareentwickler gesucht. Aber auch in anderen Branchen fehlt es an Fachleuten. Durch fehlendes Wissen und mangelnde Aufklärung Wagen Unternehmen aber nicht den Schritt in die Inklusion. Hemmschwellen gibt es viele und daher ist die Quote der Beschäftigten mit Schwerbehinderung auch noch so schlecht. Themen wie Kündigungsschutz, Bürokratie und Fördermaßnahmen sind Hürden auf Seiten der Unternehmen. Doch genauso groß sind die Potenziale und der Mehrwert für die Unternehmenskultur. […]

Berliner Morgenpost: Wenn Worten Taten folgen
Berliner Morgenpost (März 2022)

Viele junge Unternehmen wissen nicht recht, wie sie das Thema Inklusion angehen sollen. Das Projekt Inklupreneur hilft ihnen weiter.

Menschen mit Behinderung haben oftmals Schwierigkeiten, einen Job zu finden, obwohl sie alle erforderlichen Qualifikationen mitbringen. Oft liegt das gar nicht daran, dass Unternehmen sie grundsätzlich nicht einstellen wollen – vielmehr fehlt es den Firmen an der nötigen Erfahrung und Expertise, da sie sich mit dem Thema Inklusion
nicht genug auseinandersetzen. Das zu ändern, hat sich das Projekt Inklupreneur zur Aufgabe gemacht. Das Team um Projektleiter Nils Dreyer begleitet Startups und bereits etablierte Unternehmen dabei, ihre eigene Vision von Inklusion Realität werden zu lassen.

Weser Wirtschaft: Bremen schmackhaft machen
Weser Wirtschaft (März 2022)

Sorgenthema Fachkräftemangel – Der Kampf um schlaue Köpfe.

Die Lage beim Fachkräftemangel spitzt sich weiter zu. Für viele Unternehmen ist er eine der größten Herausforderungen der heutigen Zeit. In Bremen gehen Projekte, Einrichtungen, Initiativen und Vereine das Problem ganz unterschiedlich an.

[…] Weitere Hoffnung auf eine Lösung des Problems macht unter anderem das von der Bremer Bildungseinrichtung “Hilfswerft” und der Wirtschafts- und Arbeitsenatorin gestartete Inklusionsprojekt “Inklupeneur”, bei dem Bremer Start-ups und Unternehmen nach Fachkräften mit Behinderung suchen. Zum Hintergrund: allein im Land Bremen gibt es 23.000 Menschen mit Schwerbehinderung, die teilweise in Jobs Arbeiten, für die sie überqualifiziert sind. Schon lange handelt es sich bei ihnen um keine Minderheit mehr. […]

Zukunft jetzt: Neues Leben nach der Reha
Deutsche Rentenversicherung (Januar 2022)

Arbeitsunfähig nach Krebs: Wie eine junge Frau den Weg ins Berufsleben zurückfand.

[…] Ihren alten Arbeitgeber hat der schleppende Getränkeverkauf während der Pandemie leider so hart getroffen, dass er sich mit der Job-Wiederkehrerin lieber auf einen Aufhebungsvertrag einigt. Doch auch hier weiß die Reha-­Beraterin Rat. Mithilfe der Organisation Inklupreneur finden sie das Start-up „Inklusion Digital“, das Software für Schulen entwickelt und besonderen Wert auf Diversität und Inklusion legt. Es gehört zu den Unternehmen, die sich bei Inklupreneur engagieren. Allerdings ist auch hier das Geld knapp, sodass noch einmal die Deutsche Rentenversicherung für die Finanzierung einspringt. Ein zeitlich befristeter Lohnkostenzuschuss macht es möglich, dass Lisa Mieth als Marketingmanagerin in Teilzeit einsteigen kann. […]

Tagesspielgel: Wann bin ich endlich dran?
Tagesspiegel (Dezember 2021)

Themenspezial: Warum gleichbereichtigte berufliche Teilhabe immer noch schwierig bleibt.

[…] Zwar sind Arbeitsplätze für Schwerbehinderte immer noch rar. Dennoch gibt es mittlerweile Arbeitgeber:innen, die dem Thema aufgeschlossen gegenüber stehen. Im Sommer wurde in Berlin etwa die Initiative “Inklupreneur” ins Leben gerufen, die gezielt in der Startup-Szene nach Kooperationspartner:innen sucht. Größen wie Einhorn, Ecosia und KFZteile24 sind bereits dabei. In den kommenden drei Jahren will “Inklupreneur” mehr als 100 neue Jobs für Menschen mit Schwerbehinderung schaffen – und Start-ups dabei unterstützen langfristig inklusivere Strukturen aufzubauen. […]

WirtschaftsWoche: Barrieren im Kopf
WirtschaftsWoche (November 2021)

Viele Unternehmen zahlen lieber eine Abgabe als Menschen mit Behinderung einzustellen. Vor allem in der Start-up-Szene. Die Initiative Inklupreneur will das ändern.

Die Geschichte von Inklupreneur beginnt mit Gert. Ohne ihn, da ist Nils Dreyer sicher, wäre er nie auf die Idee gekommen Menschen mit Behinderung Jobs in einem Start-up zu besorgen. „Weil mir ohne ihn gar nicht bewusst geworden wäre, wie schwierig der Einstieg in den normalen Arbeitsmarkt häufig ist.“

JobVERDE: Inklusion von Anfang an
JobVERDE (Oktober 2021)

INTERVIEW | Inklupreneur kämpft dafür, dass bis Ende 2024 mindestens 60 Stellen für Menschen mit Behinderung auf dem Berliner Arbeitsmarkt geschaffen werden. Um die Inklusion voranzutreiben und gesellschaftliche Strukturen für Menschen mit Behinderung zu verändern, arbeitet das Pilotprojekt Inklupreneur Seite an Seite mit Unternehmen.

Im Interview geht es um Einblicke in die aktuelle Situation, unsere Lösungsansätze und unsere Zukunftsvisionen.

enorm: Wie können Unternehmen inklusiver werden?
enorm (Oktober 2021)

Laut Aktion Mensch lag die Anzahl der arbeitslosen Menschen mit Schwerbehinderungen in Deutschland im Okatober 2020 um rund 13 Prozent höher als im Vorjahr. Über 170.000 Menschen mit Behinderungen sind derzeit ohne Arbeit. Das liegt unter anderem daran, dass Schüer:innen an den “Förderschulen für geistige Entwicklung” nicht die Möglichkeit bekommen, einen Schulabschluss oder eine Ausbildung zu machen. So bleibt vielen nur die Beschäftigung in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM). […]

Berliner Wirtschaft: Sei ein Inklupreneur!
Berliner Wirtschaft (Juli/August 2021)

[…] Großes Potential bei Start-ups – An eine andere und auf den ersten Blick ungewöhnliche Zielgruppe richtet sich das Modellprojekt “Inklupreneur”, das sich zum Ziel gesetzt hat, bis Dezember 2024 in Berlin 60 bis 120 Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen in Start-ups zu schaffen. Nils Dreyer, Projektleiter und selbst Gründer und Geschäftsführer mit Erfahrung im Bereich Social Entrepreneurship, sieht hier riesiges Potential: “Es gibt derzeit eine große Entwicklung in vielen Unternehmen, aber insbesondere in Start-ups, die sich mit dem Thema Purpose, also einem übergeordneten Sinn, der über das reine Streben nach Profit hinausgeht, intensiv beschäftigen.” […]

Berliner Behindertenzeitung: Inklusionsmodelle für die Zukunft
Berliner Behindertenzeitung (Juni 2021)

Inklusion macht stark! Und dennoch bleibt es für Menschen mit Schwerbehinderung schwierig, Zugang zum ersten Arbeitsmarkt zu finden. Trotz Beschäftigungsquote und steigender Ausgleichsabgaben bleibt das Tempo, mit dem Unternehmen aktiv Strukturen für Inklusion schaffen, langsam. So vielfältig die Gründe für diesen Nachholbedarf im Einzelfall sind, so unterschiedlich sehen mögliche Lösungen aus. Das weiß auch Nils Dreyer, Geschäftsführer der Hilfswerft gGmbH und hat mit seinem Team deshalb das Modellprojekt Inklupreneur ins Leben gerufen. In einem Zeitraum von drei Jahren werden in Zusammenarbeit mit bis zu 100 Berliner Unternehmen der Startup-Szene Inklusionsmodelle für die Zukunft gebaut. [..]

nd-aktuell: Inklusion als Wirtschaftsfaktor
nd-aktuell (Juni 2021)

Über 100 neue Jobs sollen bis 2024 in Berlin geschaffen werden, verkündete die Hilfswerft gGmbH vor wenigen Tagen. Wer sich fragt, ob hier eine Null fehlt, muss wissen, dass es dabei um Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung geht. Plätze, die in Berlin rar sind. Über 8000 behinderte Menschen sind in der Hauptstadt arbeitslos. Nils Dreyer von der Hilfswerft hat sich vorgenommen, das zu ändern. Sein Team sucht ab sofort teilnehmende Unternehmen, »die sich bewusst zu mehr Inklusion verpflichten und den Arbeitsmarkt von morgen aktiv mitgestalten« wollen. In dem Projekt Inklupreneur wollen Dreyer und seine Mitstreiter*innen explizit Start-up-Unternehmen dabei unterstützen, innerhalb von drei Jahren eine inklusive Unternehmensstruktur aufzubauen.


Video/Audio

buten un binnen Wochenserie: Dieser Mann berät Bremer Unternehmen im Inklusions-Prozess
22.11.2022

Das Inklupreneur-Team unterstützt Firmen dabei, sich für Menschen mit Behinderung zu öffnen. Mit Wissen und Kontakten – und mit besonderen Mentor:innen.

MINDSET MOVERS: Nils Dreyer über Wirkmodelle im Social Entrepreneurship
28.04.2022

Diesmal im Positive Entrepreneurship Podcast: Nils Dreyer. Nils ist Social Entrepreneur und Co-Founder & CEO der Hilfswerft gGmbH. Im Podcast redet er mit Arne über seine Reise vom Unternehmertum zum Impact-Unternehmertum.

Im MINDSET MOVERS Podcast redet Unternehmer und Visionär Arne Stoschek mit verschiedenen Gästen über die Themen Unternehmertum, Leadership und Persönlichkeitsentwicklung.

3M – mitreden, mitdenken, mitentscheiden: Wie inklusiv ist der Arbeitsmarkt?
April 2022

In der ersten 3m-Sendung (mitreden, mitdenken, mitentscheiden) ist der Gründer von “Inklupreneur”, Nils Dreyer zu Gast. Er stellt sich den Fragen von Dominik Peter und Jasper Dombrowsk

Dabei sprechen Sie unter anderem über den aktuellen Stand auf dem Arbeitsmarkt, was die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung betrifft, die bisherigen Erfolge und Learnings aus dem “Inklupreneur” Projekt und darüber, was in Zukunft noch geplant ist.

LEADERSHIP TO GO: Social Entrepreneurship mit Nils Dreyer
07.03.2022

Werde zur Führungskraft, die bewegt – im Innen und Außen. Im “Leadership to go” – Podcast gibt es Impulse und Tools zu den Themen New Work & Mindful Leadership. Führungskräfte und Verantwortungsträger:innen aus Unternehmen und Schulen werden eingeladen, um Arbeiten und Führen zu hinterfragen und neu zu denken, damit mehr Tiefe, Verbundenheit und Freiheit in der Arbeitswelt entsteht – in Schulen und in Unternehmen – für ein starkes Ich, ein starkes Team und eine starke Gesellschaft.

Die Zeit ist JETZT!: Soziale Nachhaltigkeit: Wie Menschen mit Behinderung die Unternehmenskultur bereichern
17.03.2021

Im Gespräch mit Nils Dreyer geht es um soziale Nachhaltigkeit. Nils´ Credo: Jedes Unternehmen braucht neben einem Geschäftsmodell auch ein Wirkmodell.

Als Geschäftsführer der Hilfswerft gGmbH bietet er Unternehmen im Rahmen des Projektes Inklupreneur die Möglichkeit, Menschen mit Behinderung anzustellen. Wie genau die Begleitung durch Inklupreneur aussieht und wie diese “Allianz der Willigen” hilft, die blinden Flecken einer Organisation zu verkleinern und die Organisationskultur zu stärken – das erfahrt Ihr in diesem Gespräch!

Anders als in der ökologischen Nachhaltigkeit, bei der wir kein Wissensdefizit, sondern ein Handlungsdefitzit haben, ist es bei der sozialen Nachhaltigkeit: hier haben wir bereits ein Wissensdefizit. Worin das besteht und was Unternehmen hier konkret tun können, darum geht in diesem Austausch. Auch erfahrt Ihr, auf welche der 17 Nachhaltigkeitsziele die Aktivitäten des Projektes Inklupreneur einzahlen.

The SHIFT SUMMIT: Inklupreneurship – von Anfang an inklusiv gedacht
07.10.2021

Nils Dreyer und Özlem Cetin waren zu Gast bei einer Paneldiskussion zum Thema “Inklupreneurship – von Anfang an inklusiv gedacht” bei der SHIFT SUMMIT vom Handelsblatt. Mit dabei waren auch Dr. Janina Urussowa (Beraterin für Inklusion von Disablity in die Businessprozesse, Sozialunternehmerin, Keynotespeakerin, Moderatorin) und Karen Schallert (Geschäftsführerin, HandicapUnlimited, Keynote-Speakerin und Diversity-Trainerin). Gemeinsam stellten Sie sich unter der Moderation von Corinna Nohn (Reporterin, Handelsblatt) unter anderem der Frage, was sich auf dem Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft ändern muss, um Barrieren langfristig abzubauen.

i2b meet-up: Kooperation mit Mehrwert – Potenziale der Zusammenarbeit Sozialunternehmen
14.09.2021

Gesellschaftlichen Mehrwert zu leisten, ist für Social Enterprises identitätsstiftend. Mit ihrem unternehmerischen Handeln wollen sie soziale oder ökologische Herausforderungen lösen; häufig angelehnt an die Entwicklungsziele der Vereinten Nationen. Am 14.09.2021 war Nils Dreyer zum Thema „Kooperation mit Mehrwert: Welche Potenziale die Zusammenarbeit mit Sozialunternehmen bietet“ zur Podiumsdiskussion von i2b und der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH zu Gast. Gemeinsam mit anderen Gästen wurde darüber diskutiert, welche Vielfalt und welches Potenzial in den Bremischen Social Entrepreneurships steckt und welche Möglichkeiten es für Unternehmen gibt, gemeinsam Mehrwert zu schaffen.

GeSINN-maximierung – Wie wollen wir zukünftig gründen?
10.09.2021

Nils Dreyer, unser Projektleiter, war zu Gast beim Livestream des Startup-Kongress.

“Vom Start-up-Boom der letzten Jahrzehnte hat die Gesellschaft auf vielfache Weise profitiert und wir stellen fest: Da geht noch was! Um den Herausforderungen unserer Zeit adäquat zu begegnen, braucht es einen neuen gemeinsamen Wertekompass. Der diesjährige Kongress von Herausforderung Unternehmertum, ein gemeinsames Programm der Heinz Nixdorf Stiftung und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft für junge Gründerinnen und Gründer, zeigt in Keynotes, Diskussionen und Workshops beispielhaft auf, wie ein gesellschaftlich wertvoller Impact gelingen kann.

Inklusions-Offensive für Berliner Startups
07.07.2021

Unser Projektleiter Nils Dreyer war zu Gast bei Startup Insider und hat dort über unser Projekt berichtet.
“Das von der Hilfswerft gGmbH und dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) initiierte Projekt möchte Menschen mit Schwerbehinderung dabei unterstützen, Arbeitspätze bei Berliner Startups zu finden. Im Rahmen des Projekts sollen bis 2024 über 100 Jobs bereit gestellt werden. Zahlreiche Berliner Startup-Größen wie kfzteile24, idealo, karmakollektiv, ProVeg, Inklusion Digital, fairafric, goodjobs, equalista, enorm magazin, einhorn und Ecosia sind bereits an Bord.”


Aus der Inklupreneur Community

GOODJOBS: Wie Unternehmen wirklich inklusiver werden können.
01.10.2021

Menschen mit Behinderungen sind vielfältig. Nicht alle sitzen im Rollstuhl oder benötigen aufwändige Hilfsmittel. Dennoch sollten Büros von vornherein barrierearm konstruiert werden, nicht erst dann, wenn Menschen bestimmte Bedürfnisse äußern. Denn erst wenn Barrieren im Alltag aktiv abgebaut werden, sind wir auf dem richtigen Weg zu einer inklusiven Gesellschaft. Für Rollstuhlfahrer*innen bedeutet Barrierefreiheit zum Beispiel nicht nur ein Fahrstuhl oder Rampen im Büro, sondern auch Gänge, Türen und Toiletten, die breit genug sind, damit sie die Räumlichkeiten auch nutzen können oder ein Bodenbelag, auf dem der Rollstuhl nicht wegrutscht. 

LinkedIn Live mit Mashup Communications und einhorn
18.06.2021

In der Pandemie wurde es erneut deutlich: Flexible New-Work-Modelle bestimmen die Zukunft des Arbeitsmarktes. Ob Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten – besonders wichtig sind hier die Bedürfnisse der Mitarbeitenden. Doch wie inklusiv gestaltet sich unsere agile Arbeitswelt? Am 18.06.2021 unterhielten wir uns im LinkedIn Live Gespräch mit einhorn products GmbH Gründer Waldemar Zeiler und PR-Agenturchefin Miriam Rupp darüber, wie und ob die neuen digitalen Strukturen Inklusion stärken können und worauf es beim Recruiting von Talenten mit Behinderung ankommt.

Inklusion in Unternehmen

Was muss ein Unternehmen tun, um Menschen mit Behinderung adäquat zu inkludieren? Darüber sprachen @fairstainable und @raulkrauthausen am 06. Mai 2021.

Es wurde über das @inklupreneur Versprechen und dessen “Folgen” gesprochen. Auch das sehr aktuelle Thema Werkstatt für Menschen mit Behinderungen und die Kritik daran kamen zur Sprache.


Pressemitteilungen


Kontakt

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Bei Presseanfragen gerne an Marlene wenden:

Marlene Fragge, Kommunikation
marlene[at]inklupreneur.de

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